Gewinner des Fotowettbewerbs 2022: „Wir säen die Zukunft“ – CIDSE

Gewinner des Fotowettbewerbs 2022: „Wir säen Zukunft“

Die Gewinner des internationalen Fotowettbewerbs „Wir säen die Zukunft“, wurde im vergangenen April im Rahmen der CIDSE-Initiative gestartet Veränderung für den Planeten - Sorge für die Menschen“ ausgewählt wurden. 

Der Fotowettbewerb, der am Vorabend des Earth Day gestartet wurde, lud professionelle und nicht professionelle junge Fotografen ein, Fotos einzureichen, die in der Lage waren, nachhaltige Aktionen festzuhalten, von denen sie gerne sehen würden, dass sie in naher Zukunft zur „neuen Normalität“ werden. Der Fotowettbewerb war ein echter Erfolg, da sein Hauptziel darin bestand, die Stimmen und konkreten Aktionen von Menschen zu verstärken, die „unser gemeinsames Haus“ schützen. Wertvolle Alternativen zur Ausbeutung der Natur könnten uns schon sehr nahe sein, was uns die fünfzehn Finalisten deutlich gezeigt haben. 

Im Vergleich zum vorherigen Wettbewerb „Inspirieren Sie Veränderung durch Ihre Linse“, hat der aktuelle zwei große Neuigkeiten:

  1. Ein Fokus auf junge Menschen, da Fotografen nicht älter als 35 Jahre sein durften. Einer der Hauptgründe dafür war, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, Zugang zu Räumen zu erhalten, die traditionell von erfahreneren (und älteren) Menschen besetzt sind. Dieser Fotowettbewerb spiegelte den aktuellen Weg der Aktivitäten „Change for the Planet – Care for the people“ wider und zielte darauf ab, die Geschichten der jüngsten Generationen sichtbar zu machen und zu verstärken.
  2. Ein weiterer Mehrwert des diesjährigen Wettbewerbs ist die Wichtigkeit der Geschichte, die das Foto unterstützt, definiert von der Jury als Storytelling Power.   

Alle fünfzehn in die engere Wahl gekommenen Fotos werden gedruckt, gerahmt und ausgestellt für zwei Monate in Brüssel. Die Besucher können mit den Fotos und ihren Protagonisten interagieren und sich einfühlen. Dass jedes Foto eine andere Geschichte erzählt und Hoffnung macht, dürfte bei einem breiten Publikum Anklang finden.  

„Als ich die fünfzehn in die engere Wahl gezogenen Fotos zum ersten Mal sah, war ich erstaunt über ihre Geschichte und ihr Hoffnungspotential. Ich glaube, ich verbrachte mindestens fünf Minuten damit, jedes Foto zu betrachten und ihre Geschichte zu lesen, und hatte das Gefühl, direkt neben dem Fotografen zu sein, während sie das Bild machten. Das ist die magische Kraft der Fotografie und diese Jugendlichen konnten ihr großes Talent unter Beweis stellen. Ich bin mir sicher, dass alle Finalisten ihre Leidenschaft kultivieren können. Diese Erfahrung wird sicherlich einigen von ihnen helfen, in ihren zukünftigen Projekten erfolgreich zu sein.  

[Giorgio, Organisator].

Ausgewählt aus Beiträgen aus mehr als 30 Ländern, die ersten Preisträger des internationalen Fotowettbewerbs sind

Nicht-professionelle Kategorie:
Vera Vaz Pinto Rebocho Pina (Portugal), mit einem Foto, das die heutige Distanz zwischen Mensch und Natur reflektiert, die durch die Ausdehnung des städtischen Lebens vorangetrieben wird.  


Berufskategorie:
Sudip Maiti (Indien), mit einem Foto, das die Widerstandsfähigkeit eines indischen Bürgers angesichts invasiver industrieller Landwirtschaftssysteme darstellt.


Die beiden ersten Gewinner werden zu einer Preisverleihung eingeladen, die Ende September in Brüssel stattfinden wird. Die Veranstaltung markiert auch die Eröffnung einer Ausstellung mit den fünfzehn in die engere Wahl gekommenen Fotos.  

Die zweiten und dritten Preise pro Kategorie sind
Nicht-professionelle Kategorie: 

Analisa Ramsahai (Trinidad und Tobago) 
Francesca Palmi (Italien) 


Berufskategorie: 

Jophel Botero Ybiosa (Philippinen) 
Kubuya Aristarque (RDC)

Der Publikumspreis (basierend auf den auf Instagram erhaltenen Likes) geht an … Kubuya Aristarque (RDC).

Der U18-Preis geht an:

Manuel Osácar (Spanien)


Die Siegerfotos wurden von a hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus: Lieve Herijgers (Direktorin von Broederlijk Delen und Präsidentin von CIDSE); Chiara Martinelli (Direktorin des Climate Action Network Europe), Patricia Pedrosa (professionelle Filmemacherin), Arthur Roessle (professioneller Fotograf, Finalist des CIDSE-Fotowettbewerbs 2017) und Adelaïde Charlier (Studentin und Klimaaktivistin). Die Jury bewertete die Fotos anhand von fünf Kriterien, darunter die Stimmigkeit der Aufnahme, die erzählte Geschichte und die Bildkomposition.  

Weitere Informationen zum Wettbewerb und seiner ursprünglichen Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen finden Sie unter: https://www.cidse.org/2022/04/21/photocompetition/  

Für weitere Informationen oder Interviews wenden Sie sich bitte an Giorgio Gotra (gotra@cidse.org)  

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